Künstliche Intelligenz in der IT-Ausbildung – bei uns längst integriert
Die technologische Entwicklung schreitet rasant voran und verändert die Art und Weise, wie wir arbeiten und lernen grundlegend. Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Zukunftsszenario mehr, sondern ein täglich präsentes Werkzeug in der Informatik. ICT Berufsbildung Schweiz hat fundierte Empfehlungen formuliert, wie KI sinnvoll in den Ausbildungsalltag von angehenden IT-Fachkräften integriert werden kann. Weihrich Informatik gehört zu den Vorreitern bei der aktiven Umsetzung.
Aktive Integration statt Ausgrenzung
Neue Technologien dürfen nicht ignoriert werden. Anstatt den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu verbieten, integrieren wir KI-Tools ganz bewusst in den Alltag unserer Lernenden. Das Ziel ist es, den Umgang mit diesen Werkzeugen zu erlernen, aktiv zu trainieren und die Fähigkeiten der Auszubildenden im Prompting und in der kritischen Analyse der generierten Resultate laufend weiterzuentwickeln. Die Lernenden sollen verstehen, wie die Werkzeuge funktionieren, wo ihre Stärken liegen und welche Schwächen oder Risiken beachtet werden müssen.
Klare Richtlinien für den sicheren Umgang
Damit dieser Umgang sicher und produktiv gestaltet werden kann, bedarf es klarer betrieblicher Vorgaben. Weihrich Informatik hat deshalb transparente Richtlinien definiert. Diese legen unmissverständlich fest, welche Tools im Arbeitsalltag erlaubt sind und wie mit sensiblen Informationen umgegangen werden muss. Der Daten- wie auch der Persönlichkeitsschutz hat für uns höchste Priorität, und wir sensibilisieren und schulen unsere Lernenden intensiv für dieses Thema. Ebenso ist die Kennzeichnungspflicht von KI-generierten Inhalten ein zentraler Bestandteil unserer Ausbildungskultur. Wir vermitteln unseren Nachwuchskräften eine verantwortungsvolle Haltung gegenüber der Technologie und gegenüber unseren Kunden.



